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Kindereien

19. Oktober 2011

Ich bin immer auf dem Teppich geblieben
Doch mein Teppich, der kann fliegen

(Rainald Grebe)

Vor einiger Zeit fragte ich mich: Ob ich mir wohl innerhalb dieser Zeilen oder anderswo versichern sollte, dass künstlerisches Schreiben keine jugendliche Unsinnigkeit und Einfalt ist?
Vielleicht ist Kunst überhaupt Sache der Jugend. Vielleicht ist der Begriff des Erwachsenseins in einer solchen Argumentation aber wiederum nur eine Chiffre für eine Form des stumpfen Funktionierens, die aus Sicht des einigermaßen künstlerisch und überhaupt für das Leben Begeisterten gar nicht der Weisheit letzten Schluss darstellt.

Die Kinder träumen, die Halbstarken sandeln (und jammern), die Großen arbeiten (und jammern auch, aber sie haben im Unterschied zu den Halbstarken das Recht dazu). … und die Poeten?

… noch so ein Sonntagnachmittagsteegedanke.

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